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Die Leistung stimmte, die Provision nicht
Der
erste Kontakt zum AWD fand im Jahre 1994 statt. 1995 hat das Ehepaar
Benecke erste Erfahrungen bezüglich der Leitung eines
AWD-Büros gesammelt. Nach Durchlaufen mehrerer AWD-Büros (Bad
Arolsen, Marburg, Giessen, Höxter) kam es 1998 zur Eröffnung
eines eigenen AWD-Büros in Winterberg im Sauerland. Die Arbeit
konzentrierte sich auf den "Mitarbeiteraufbau" und den "Mandantenanbau".
Bis
Ende 1998 war die allgemeine Entwicklung und Zusammenarbeit mit dem AWD
durchaus Positiv. Ab 1999 wurde plötzlich
Bürokostenbeteiligung für das weit entfernte
Direktionsbüro berechnet, dadurch kam es zu Verdienstabzug und
Provisionsschmälerung. Trotzdem steigerten Beneckes die
Umsätze und die Mitarbeiterzahl. 2001 kam es
überraschenderweise zu einer Anweisung "von Oben", dass
inkompetente, wenig erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter nicht mehr
"aussortiert" werden durften.
Des
Weiteren kam es zu massiven Behinderungen des Karriereverlaufs durch
Führungskräfte, sehr wahrscheinlich aus Neid und
Konkurrenzangst. Auch wurden die Mitarbeiter des Büro Benecke
durch die Direktion gegen die Beneckes aufgehetzt.. Es kam, obwohl
beide sich inzwischen als Fremdkörper im eigenen Büro
fühlten und es daher auch nur noch sehr ungern betraten, zu
bewusst durch die Direktion "verordneten" Treffen, die offensichtlich
das Ziel hatten , das Nervenkostüm der Beneckes zu strapazieren
und zu unterwandern.
Auch
zeigte sich immer deutlicher, dass die Direktion versuchte den
Verdienst des Ehepaars Benecke abzugraben, ihre Einkünfte zum
Versiegen zu bringen. Die Mitarbeiter wurden angewiesen keine
Bürokosten mehr zu zahlen, Bürokostenzuschüsse aus
Hannover, die Winterberg zustanden, wurden nicht ausgezahlt, alle
Kosten mussten plötzlich von Beneckes allein getragen werden. Dies
alles deutet auf eine systematische Vorgehensweise hin, um die Eheleute
Benecke aus der Struktur des AWD rauszuekeln.
Im Jahr 2000 hat das Ehepaar Benecke zwei Eigentumswohnungen über
AWD (Tochtergesellschaft: AIMS = Allgemeine Immobilien- Makler- und
Servicegesellschaft mbH ) erworben, mußten sie aber zwangsweise,
aus finanziellen Gründen im Jahre 2007 - mit erheblichen Verlusten
- verkaufen, da die versprochene Einnahmen- Ausgaben- Prognose nicht
stimmten und die Eigentümer für das kernsanierte! Haus
erhebliche Reparaturkosten zahlen sollten.
Eigenes Haus verloren, Rentenansprüche verloren...
Wohnungen über AWD gekauft
Als Fazit kann man nur noch sagen:
Haus und Hof verloren, aber trotzdem überlebt.
Wir sind gespannt auf Ihre Geschichte!
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